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Home Aerofly Professional Deluxe Arbeitsablauf mit PTGUi

Arbeit mit PTGUi

Mein Arbeitsablauf


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Mit "Load images" werden die Bilder geladen:

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Aus der Dialogbox werden die Bilder ausgewählt.

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Sie werden nun im Tab (Reiter) "Project Assistant" in der Reihenfolge, wie sie nummeriert sind, angezeigt.

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Nach dem Klick auf "Align images" analysiert PTGUi die Bilder und versucht, sie zusammen zu fügen.

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PTGUi hat erkannt, dass einige der Bilder nicht automatisch zusammengesetzt werden konnten,

und bietet hier an, den Kontrollpunkt-Assistent zu öffnen, um die fehlenden Kontrollpunkte per Hand zu setzen.

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Da die Wolken ohne Kontrollpunkte verschoben werden sollen, geht's mit "No" weiter.

An den blauen Überblendungen unten ist zu erkennen, dass einige der Wolkenaufnahmen nicht automatisch angeordnet werden konnten.

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Auch das Nadirbild konnte nicht automatisch eingefügt werden.

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Mit dem Klick auf den zweiten Button von links "Edit individual images" im Panoramaeditor-Fenster oben links macht man die Reiter mit den von PTGUi vergebenen Bildnummern sichtbar und kann die betreffenden Bilder für die anschließende Bearbeitung im Fenster "Source images" (Quellbilder) identifizieren.

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Hier sieht man das Zenit-Foto:

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Klickt man sich durch die Reiter zurück, so sieht man, dass alle Himmelbilder bis auf eines nicht automatisch angeordnet werden konnten.

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Es sind immer die ersten Bilder der 5er-Gruppe, die von oben nach unten aufgenommen wurde.

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Zunächst werden aber die Zenit- und Nadir-Bilder wiederherausgenommen. Ich hatte sie zur Probe mit importiert.

Mit dem Klick auf "Remove" (Entferne) werden diese Bilder aus dem Projekt entfernt, nicht aber vom Datenträger gelöscht.

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Da ich nicht selbst fotografiert habe, will ich erst ermitteln, mit welchem Winkel die obersten Himmelbilder

aufgenommen worden sind.

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Das Bild Nr. 55 hat sich automatisch angeordnet, denn PTGUi konnte in den überlappenden Wolkenpartien Kontrollpunkte setzen.

Also stimmt dieser Winkel und kann für die anderen Bilder übernommen werden.

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In der Spalte "Pitch" (das ist der vertikale Winkel) liest man die Gradzahl ab. Mit einem Doppelklick darauf markiert man diese Zahl und kann sie mit Strg+C in die Zwischenablage kopieren.

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Hier bei Bild 0 (PTGUi zählt immer von 0 an) kann dieser Wert dann mit Strg+V eingefügt werden.

Die Eingabe muss immer mit Enter abgeschlossen werden.

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Jetzt ist der richtige Wert für "Pitch" eingetragen. Den selben Wert fügt man nun in alle oberen Himmelbilder ein.

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Es folgt nun die Bestimmung der Yaw-Werte. Hier hat der Fotograf die Fotoreihe begonnen und wahrscheinlich stand auf seinem Stativ

eine 0 auf der Skala. Der hier angezeigte Wert von 60 Grad ist von PTGUi beim Stitchen erzeugt worden.

Mit dem Befehl "Set Center Point" (Setze den Mittelpunkt) kann man diesen Wert je nach Bedarf verändern.

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Ein sehr praktisches Verfahren bietet der Button "Fill Yaw" (Setze die Gradzahlen des horizontalen Offsets) ganz unten links.

Wenn man den Yaw-Wert des ersten Panoramabildes in die Maske"Start Angle" (Startwinkel) einträgt und die Anzahl der Fotos einer 360°-Reihe, so setzt PTGUi die entsprechenden Werte selbstständig in die Yaw-Felder ein.

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Man kann oben ablesen, dass der horizontale Drehwinkel 27,69 Grad betragen hat. Im unteren Bild sind die Himmelbilder

nun in richtigem Winkel angeordnet. So könnte das Panorama nun erstellt werden.

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Beim Überfahren der Einzelbilder mit der Maus kann man aber deutlich sehen, dass die Wolken sich bewegt haben und trotz richtiger Winkel nicht deckungsgleich übereinander liegen. Wenn man das Panorama so rendern lässt, wird der Himmel nicht schön. Es entstehen dann um die Wolken dunkelblaue Ränder und im Himmelsblau graue "Geisterwolken". Daher sollte man in diesen Bereichen sowohl auf die Automatik des Programms als auch auf die Berechnung des Bild-Versatzes ganz verzichten und besser alles per Hand ausrichten. Das kann man hier im Panorama-Editor sehr gut. Wenn man die Wolkenbilder mit dem Mauszeiger übereinander schiebt, kann man durch die Transparenz die darunter liegenden Wolken erkennen und beide Bilder so gut es geht, zur Deckung bringen.

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Man versucht nun, das darüber liegende Wolkenbild an dieses der 36°-Reihe anzupassen.

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Durch Verschieben kann man die Bilder zur Deckung bringen.

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So sieht das Ganze schon ganz gut aus.

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Bei sehr großen Belichtungsunterschieden kann man eine Angleichung durch die Funktion "Exposure and color adjustment settings" ausprobieren.

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Die Frage kann bejaht werden.

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Die Bilder werden neu analysiert.

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Leider ist das Ergebnis nach der Korrektur sehr schlecht geworden. Eine bessere Korrektur kann man durch die Bearbeitung der Tiefen/Lichter in den einzelnen Ausgangsfotos durchführen.

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Zum Vergleich das Panorama ohne Korrektur. Zum Glück gibt es viele Undo-Schritte in PTGUi.

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"Create Panorama" - Erzeuge das Panorama. Der Klick auf "Set optimum size" berechnet die Maximalauflösung dieses Panoramas.

Wir benötigen für AFPD als zweitbeste Auflösung 16384 x 8192 Pixel und setzen den ersten Wert für "Width" (Breite) ein. Klick auf Enter, und der zweite Wert wird automatisch eingesetzt.

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