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Die "Frühwerke" vor RSK und daher ohne Crash-Objekte und angepasste Bodenmodellierung

Aero Club Bad Oldesloe im SommerAero Club Bad Oldesloe im Sommer

Aero-Club Bad Oldesloe im Sommer

Aero-Club Bad Oldesloe e.V., die Zweite (22.06.2005, etwa 16 Uhr, brütende Hitze über dem Platz..)

Anmerkungen:

Die WLP-Datei wurde von der Szenerie "Grosse Heide" übernommen.
Der Sonnenstand und die Modellgröße wurden mit WlpEdit angepasst.
Leider sind in Abflugrichtung rechts auf der Piste Crashobjekte, die den Start behindern.
Ob sie durch das Schwärzen der S2_1a.bmp-Datei verschwinden, oder ob sie nur unsichtbar werden, habe ich noch nicht heraus gefunden.
Die Sicherheitszone ist mit Hilfe des von Horst Lenkeit (Hodde) geschriebenen Tools "Panorotomat" aus der Start-und Landebahn gedreht und liegt jetzt dort, wo sie auch hingehört, nämlich über dem Parkplatz, der Aufbauzone und der Vereinshütte. Danke, Hodde, für dein praktisches Tool! :-)
Der Horizont wurde, so gut es eben geht, an die Vorgaben der "Grosse Heide"-Szenerie angepasst, trotzdem kriegt man es (noch) nicht hin, dass die Proportionen von Landschaft und Modell richtig zusammen passen.

Zur Installation:

Entpacke die Datei mit Winzip oder einem ähnlichen Programm und kopiere den Ordner in den Unterordner von "Umwelt" -> "Wlp".


Aero-Club Bad Oldesloe, wolkenverhangenAero-Club Bad Oldesloe, wolkenverhangen

Aero-Club Bad Oldesloe, wolkenverhangen

Auch so ein Wetter hält uns nicht vom Fliegen ab!


Dithmarscher HofplatzDithmarscher Hofplatz

Dithmarscher Hofplatz

Nur als "Fingerübung" entstand diese Szenerie. Eigentlich war sie als solche nicht geplant, denn sonst hätte ich einen anderen Standort gewählt und das Auto vorher umgeparkt. Aber dann wollte ich mal wissen, ob man auf so engem Raum auch noch fliegen kann. Seit Manuel Nübels Indoor-Kunststücken wissen wir: Es geht sogar im Elbtunnel! Mit dem Hubi wird's allerdings auf dem Hofplatz richtig eng und obwohl man noch durch alle Hindernisse durchfliegen kann, muss man sich schon sehr konzentrieren, auf Kurs zu bleiben.
Das kann denn auch eine sinnvolle Übung mit dieser Szenerie sein, denn in den Weiten der Dithmarscher Marsch kann schließlich jeder "rumdüsen"...:-;
Vielleicht lässt sich die Szenerie im Winter mit dem dann erhältlichen RSK mit Crashobjekten versehen.
Jedem ist wohl klar, dass dieser Standort nicht für den realen Modellflug geeignet ist, dafür liegt die viel befahrene Durchgangsstraße zu nahe.
Mit Horst Lenkeits "Panorotomat" wurden die Bildränder angeglichen.
Die S1_1a.bmp - Datei ist eingeschwärzt, um die Original-Crashobjekte auszublenden.Die Sicherheitszone befindet sich über dem Stallgebäude.


Duvenstedter BrookDuvenstedter Brook

Abendstimmung im Duvenstedter Brook

Anmerkungen:
Diese winterliche Szenerie wurde aus stark nachbearbeiteten Einzelbildern zusammengesetzt.
Ich habe versucht, die durch das Gegenlicht hervorgerufenen großen Helligkeitsunterschiede
durch Aufhellen, Gammakorrektur und Retuschieren auszugleichen.

Die S1_1a.bmp - Datei ist eingeschwärzt, um die Original-Crashobjekte auszublenden.

Die Sicherheitszone befindet sich über einem großen Baum rechts.


Gaushorner MoorGaushorner Moor

Gaushorner Moor

Nahe der kleinen dithmarscher Ortschaft Gaushorn liegt das Gaushorner Moor,eine weite Landschaft mit besonderem Reiz. Hier grast das Vieh, hier pressen die Bauern im Sommer das Heu und wickeln es zu großen Rollen.
Die 48 Szeneriebilder zu fotografieren war nicht so einfach, wie ich dachte, denn ich musste mehrmals mitten in der Foto-Serie mein Stativ aus dem Weg räumen, um dem Trecker, der die Heurollen abtransportierte, den Weg frei zu machen. Und das in dieser vermeintlich so einsam daliegenden Landschaft..

Die S2_1a.bmp - Datei ist eingeschwärzt, um die Original-Crashobjekte auszublenden.


Park And RidePark And Ride

Park And Ride

Ein erster Versuch einer Szenerie mit Langzeitbelichtungsaufnahmen.
Bei bis zu vier Sekunden Belichtungszeit (ohne Selbstauslöser oder Fernauslöser) sind manche Bilder der Serie leider etwas verwackelt.

Macht nichts, die Stimmung an diesem naßkalten Sonntagabend im Dezember ist, glaube ich, ganz gut wieder gegeben.

Ihr wollt eine Asphaltbahn? Hier ist eine! Für die Linienjet-Flieger:

Die Verkehrsanbindung ist ausgezeichnet!
But beware: The runway is wet and slippery.

Die S1_1a.bmp - Datei ist eingeschwärzt, um die Original-Crashobjekte auszublenden.


Gewerbegebiet_01Gewerbegebiet_01

Gewerbegebiet_01

Dieses Gewerbegebiet bietet noch viele freie Flächen. Wo sich Jugendliche mit Minimotorrädern vergnügen und ferngesteuerte Autos fahren lassen, sollte man lieber nicht fliegen. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt der Modellflugplatz eines Aero-Clubs. Mit dem Simulator ist es kein Problem!
Die wlp-Datei wurde der Elmshorn-Szenerie entnommen. Die Sicherheitszone liegt über dem Haus.


Gewerbegebiet_02Gewerbegebiet_02

Gewerbegebiet_02


Gewerbegebiet_03Gewerbegebiet_03

Gewerbegebiet_03


Marktplatz von Heide

An einem schönen Junitag ist diese Szenerie des großen Marktplatzes der Stadt Heide in Dithmarschen aufgenommen worden. Die zweite Ausgabe des Marktplatzes ist aus einer besser belichteten ( nicht so dunklen ) Aufnahmeserie mit einem anderen Kamerastandort entstanden. Der Himmel wurde geändert und wirkt jetzt freundlicher.
Die WLP-Datei wurde von der Szenerie "Grosse Heide" übernommen.
Der Sonnenstand und die Modellgröße wurden mit WlpEdit angepasst.


MFC-TellingstedtMFC-Tellingstedt

MFC Tellingstedt

Eine Szenerie mal ohne den schnurgeraden Horizont. Den gibt es auf dem schön gelegenen und gepflegt angelegten Modellflugplatz des MFC Tellingstedt auch nicht überall. Die vielen "schrägen" Bilder doch noch einigermaßen sauber zusammen zu fügen, war eine echte Herausforderung.
Die WLP-Datei wurde von der Szenerie "Elmshorner Modellbau Club e.V." übernommen.
Der Sonnenstand wurde mit WlpEdit angepasst. Leider kann man die Modellgröße nur mit dem Ergebnis anpassen, dass ein verzerrtes Kreisband oben am Himmel entsteht. Daher ist die Modellgröße nicht verändert worden.
Mit Horst Lenkeits "Panorotomat" konnten die Bildränder angeglichen werden.
Die S1_1a.bmp - Datei ist eingeschwärzt, um die Original-Crashobjekte auszublenden.
Die Sicherheitszone befindet sich über dem Park- und Kinderspielplatz.


MFG SüselMFG Süsel

MFG Süsel


Am 28.08.2005 fand der alljährliche Flugtag des MFG Süsel statt.
Der nette Flugleiter erlaubte mir die Szeneriebilder auch während der Flugvorführungen aufzunehmen. Er selbst, die Piloten und die Modelle auf der Start- und Landebahn und in der Luft fielen allerdings dem Retuschierpinsel zum Opfer. So hat jeder für sein Reflexmodell freie Bahn!
Die WLP-Datei wurde von der Szenerie "Große Heide" übernommen.
Der Sonnenstand und die Modellgröße wurden mit WlpEdit angepasst.


MFG Süsel 02MFG Süsel 02

MFG Süsel 02

Am 28.08.2005 fand der alljährliche Flugtag des MFG Süsel statt.
Der nette Flugleiter erlaubte mir die Szeneriebilder auch während der Flugvorführungen aufzunehmen.
Die WLP-Datei wurde von der Szenerie "Große Heide" übernommen.
Der Sonnenstand und die Modellgröße wurden mit WlpEdit angepasst.
Die Sicherheitszone befindet sich über den Zuschauern.
Um die Modelle nicht durch den ungünstigen Sonnenstand ständig als schwarze Silhouette sehen zu müssen, habe ich beim Einstellen des Sonnenstands etwas gemogelt.


MFG Süsel 03MFG Süsel 03

MFG Süsel 03

Am 28.08.2005 fand der alljährliche Flugtag des MFG Süsel statt.
Der nette Flugleiter erlaubte mir die Szeneriebilder auch während der Flugvorführungen aufzunehmen.
Die WLP-Datei wurde von der Szenerie "Elmshorner Modellbauclub e.V." übernommen.
Dort ist auch bedeckter Himmel, der den Schatten weich zeichnet.
Die Sicherheitszone befindet sich über den Zuschauern.


Sporthalle von Nahe 01Sporthalle von Nahe 01

Sporthalle von Nahe 01


Am 09.10.2005 konnten wir für einige Stunden die schöne, helle Sporthalle in Nahe nutzen.

Die WLP-Datei wurde von der Szenerie "Sporthalle Rödinghausen" übernommen.
Die Vorlage passt von der Größe aber nicht. Daher kann man die mögliche Hallen-Höhe nicht ausfliegen und stößt unvermutet gegen Wände und andere Hindernisse.



Sporthalle von Nahe 02Sporthalle von Nahe 02

Sporthalle von Nahe 02

Am 09.10.2005 konnten wir für einige Stunden die schöne, helle Sporthalle in Nahe nutzen.

Die WLP-Datei wurde von der Szenerie "Sporthalle Rödinghausen" übernommen.
Die Vorlage passt von der Größe nicht genau. Daher kann man die mögliche Hallen-Höhe nicht ausfliegen.
Die gegenüber liegende Hallenwand passt gut, bei der linken geht es so, die rechte Hallenwand ist "zu früh da".
Man kann hinter sich durchfliegen, da gibt es mehr Platz, als dargestellt ist.

Diese zweite Version ist von einem etwas anderen Standort aufgenommen.


Sportplatz beim KreisgymnasiumSportplatz beim Kreisgymnasium

Sportplatz beim Kreisgymnasium

Der tiefe Sonnenstand im Dezember wirft lange Schatten auf den Sportplatz.
Die Sicherheitszone befindet sich parallel zur Aschenbahn direkt hinter dem
hellgelben Zaun.


Sportplatz im DezemberSportplatz im Dezember

Sportplatz im Dezember

Dieser Sportplatz in Bargteheide lädt bei Minustemperaturen und eisigem Wind ja nicht gerade zum Fliegen ein.
Am PC im warmen Zimmer macht es mit dem Reflex-Simulator dafür doppelt Spaß!


Strand von St. Peter-OrdingStrand von St. Peter-Ording

Strand von St. Peter-Ording

Den weiten Strand von St. Peter-Ording habe ich bei Ebbe aufgenommen, es gibt also Platz "ohne Ende" zum Austoben.
Aber bitte nicht über Menschen fliegen!
Die WLP-Datei wurde von der Szenerie "Elmshorner Modellbau Club eV" übernommen.
Der Sonnenstand und die Modellgröße wurden mit WlpEdit angepasst.
Mit Horst Lenkeits "Panorotomat" konnten die Bildränder angeglichen werden.
Da ich auch nach vielen Versuchen die eigenen Bilder vom Himmel nicht zufrieden stellend zusammenfügen konnte (zu starke Belichtungsunterschiede), habe ich, mit freundlicher Genehmigung der Firma Reflex, den Himmel einer ihrer Szenerien (nach Farbanpassung) eingefügt.
Die S1_1a.jpg - Datei ist eingeschwärzt, um die Original-Crashobjekte auszublenden.
Die Sicherheitszone befindet sich nun rechts neben der bunten Strandmuschel und kann (bislang) nicht ausgeblendet werden.


Wiese bei SchiphorstWiese bei Schiphorst

Wiese bei Schiphorst

Nur wenige Kilometer von meinem Wohnort entfernt liegt diese schöne Wiese. Schon von Weitem fallen die kugeligen Baumkronen der Weidenreihen auf.
Hier könnte ich meinen EPP-Taifun toll fliegen, denke ich. Ich müsste aber erst den Besitzer um Genehmigung bitten, und außerdem liegt unser eigener Modellflugplatz nur wenige Kilometer entfernt. Also lasse ich es und fotografiere stattdessen eine Szenerie.

Meteorologen unter euch, bitte nicht so genau hingucken, den Himmel musste ich wie bei anderen Szenerien zusammenbasteln, die Bewölkung gibt es vermutlich so nicht real. Beim Fliegen fällt das aber nicht auf...;-)




Die RSK-Reflex-Szenerien

Im Jahr 2006 brachte Reflex-Entwickler Stefan Kunde sein lang ersehntes Reflex-Szenerie-Konstruktionsprogramm, kurz: RSK, heraus und stellte es der Reflex-Gemeinde kostenlos zum Download zur Verfügung. Mit diesem "mächtigen Werkzeug" - wie es so schön in der Programmierersprache heißt - konnten nun erstmals "richtige" Reflex-Szenerien erstellt werden.

Wie das geht, beschreibt mein RSK-Tutorial.

A 21

Da der Platz für Vermessungspanos nicht ausreichte, wurde diese Szenerie ohne solche erstellt.
Die Entfernungen konnte ich dem Satellitenbild von Google-Earth entnehmen.
Trotzdem mussten viele Flächen und Objekte in ihrer Ausdehnung und Entfernung abgeschätzt werden.
Die Höhe der Autobahnbrücke wurde mit 5 m angenommen.
Versucht mal, unter der Brücke hindurch zu fliegen!
Die Spannweite mancher Großmodelle erstreckt sich über alle drei Fahrspuren der Autobahn.
Auf der relativ engen Brücke können nur kleinere Modelle landen.
Außer der Asphalt- und Betonpiste stehen auch die beiden Wiesen als Startorte zur Auswahl.
Die vielen Geländemerkmale im RSK nachzubilden, war sehr zeitaufwendig. Bei einer solchen Umgebung kann es immer nur einen Kompromiss geben zwischen der möglichst detailgetreuen Wiedergabe aller sichtbaren und unsichtbaren Elemente und der Notwendigkeit, im Sinne einer flüssig ablaufenden Simulation die Detailtreue in Grenzen zu halten.
Daher sind nicht alle Landschaftsmerkmale mit Masken und Crashobjekten nachgebildet.
Verbesserungsvorschläge sind sehr willkommen, denn trotz vieler Probeflüge konnten nicht alle Ecken und Winkel der Szenerie getestet werden.


Aero-Club im MärzAero-Club im März

Aero-Club Bad Oldesloe im März 2006

Die Frage war: Ist es auch ohne ein 5 kg schweres Stativ und ohne den
1,5 kg wiegenden Multireihen-Panoramakopf
möglich, eine brauchbare Szenerie zu erstellen?

Wenn man schon bei der freihändigen Aufnahme sorgfältig zu Werke geht
und die Bilder mit geeigneter Software bearbeitet, klappt auch das, wie die vorliegende Szenerie belegt.

Nur ist es sehr viel fummeliger, alles so anzupassen, dass das Panofoto dann mit einer bestehenden wlp-Datei verwendet werden kann. Diese wlp-Datei wird ja, wie die
meisten inzwischen wissen, vom Programm RSK (Reflex-Szenerie-Konstruktion) erzeugt.

Sie ist sozusagen die Steuerungszentrale für die Interaktivität der Szenerie.

Während man für das erste wlp-Projekt drei einzelne Panoramen derselben Szenerie benötigt, die aus unterschiedlichen Winkeln aufgenommen werden müssen,
habe ich für die vorliegende Szenerie nur dieses eine Panorama gefertigt.

Zum Glück war auf dem durch das Tauwetter aufgeweichten Platz das Loch im Erdboden noch zu sehen gewesen, das ich mir im Dezember mit einem Stock als Markierung des Stativmittelpunktes gebohrt hatte.
Von diesem Standort aus habe ich dann die Fotoreihen geschossen.

Im Sucher meiner neuen Canon EOS 350D half mir die Autofocus-Messanzeige,
den Horizont waagerecht aufzunehmen. Bei schiefem Horizont wird das Stitchen,
also das Zusammenfügen der einzelnen Bilder durch das Panoramaprogramm, sehr schwierig.

Der horizontale Versatz von 30° zwischen den einzelnen Bildern kann mit dem Panoramakopf sehr schnell eingestellt werden. Aus freier Hand gelang es mir in der Horizontal-Reihe tatsächlich, die benötigten 12 Bilder zu schießen.

Beim Himmel hat man wegen der fehlenden Anhaltspunkte schon mal 13 oder 14 Bilder in einer Reihe.
Alles kein Problem, wenn nur kein Bild fehlt.

Durch die ziehenden Wolken entstehen beim Stitchen allerdings einige "Geisterbilder",
das kann auch ein so gutes Stitching-Programm wie das verwendete PTGui 5.8.1 (beta) nicht verhindern.
Hier ist einige Nacharbeit erforderlich.

Mit dem RSK habe ich dann die wlp-Datei, die von Zinn für die Winterszenerie erarbeitet worden war, angepasst.
Geändert wurden die Bodenbeschaffenheit der Start- und Landebahn (sehr kurzes Gras) und der Startpunkt "vor den Füßen".
Dazu noch der Sonnenstand und das ambiente Licht.


Aero-Club_Bad_Oldesloe_21_05_06Aero-Club_Bad_Oldesloe_21_05_06

Aero-Club Bad Oldesloe

Modellflugplatz des Aero-Club Bad Oldesloe (aufgenommen am 21.Mai 2006)

Schnell zwischen den Regenschauern ( und Bernds Hubschrauberflügen ) noch eine Panoreihe geschossen, nur 48 Bilder, denn die Vermessungspanos hatte ich ja noch von anderen Panoramen. Dass es dann doch mehr Anpassungsarbeit geben würde, ahnte ich noch nicht..

Was mir an diesem Pano besonders gefällt:

1. Das Licht - die schon etwas schräg stehende Sonne modelliert das Laub der Bäume und Büsche schön heraus und die Schatten bringen Tiefe und Kontrast ins Bild.


2. Der Himmel - schöne Schäfchenwolken an blauem Himmel, schon wenige Minuten später haben sie die grauen Wolken der heranziehenden Schlechtwetterfront vertrieben.


3. Der gemähte Rasen, schön gewalzt, und die Maulwurfshügel sind auch plattgemacht!


4. Die wlp-Eigenschaften "Gras sehr kurz" und für die anderen Flächen "Gras, mittellang".


5. Die verschiedenen Startorte, die auch einen langen Anlauf ohne langes Hinrollen möglich machen.


6. Die Crash-Objekte, die mit vielen Testflügen angepasst wurden und teils schön durchscheinend sind.


7. Das blendende Gegenlicht, das uns auch beim realen Fliegen manchen Anflug aus dieser Richtung erschwert.


8. Die dunklen Büsche, die das Auge und das Erinnerungsvermögen üben, wenn das Modell sich von ihnen kaum noch farblich abhebt.


9. Das erste Mal habe ich den Modus für den automatischen Weißabgleich abgeschaltet und auf Tageslicht eingestellt. Und siehe da, nun ist das Gras schön einheitlich grün!

Was ich noch nicht besser hingekriegt habe:


1. Die Proportionen des Modells erscheinen teilweise noch zu groß oder zu klein vor den Hindernissen. Das kann nur durch sehr langwieriges Anpassen der Längen und Höhen der Flächen optimiert werden. Vielleicht mag ja jemand die wlp anpassen?


2. Die Schärfe scheint nicht so knackig zu sein wie bei meinen Olympus C 5050 Zoom-Bildern, das Kit-Objektiv 18-55mm ist im Unendlich-Anschlag nicht scharf, das wackelt wie ein Lämmerschwanz, und man muss es sehr vorsichtig zurück drehen. Kaum berührt man den Stellring, ist es schon wieder unscharf gestellt. Den Automatik-Focus mag die Kamera bei Himmel- und Bodenaufnahmen gar nicht.

Über euer Feedback zu weiteren Punkten freue ich mich immer!


Zur Technik:
Szenerien mit weniger Arbeitsaufwand zu erstellen, ist schwer möglich. Bei dieser Mai-Szenerie habe ich einmal versucht, die Vermessungspanoramen einer Tage zuvor erstellten Szenerie wieder zu verwenden.
Dazu habe ich das Stativ genau über dem markierten Punkt S0 aufgegestellt und die Kamera auf die gleiche Augenhöhe gebracht. Da ich leider die Punkte S1 und S2 nicht auch am Platz markiert hatte, musste ich diese Markierungslampen von der vorherigen Szenerie in das fertige Pano S0 einkopieren. Nur so lassen sich die Punkte, die man für
die Flächen und Masken braucht, erzeugen.
Selbst wenn man den gleichen Standort für die Aufnahmereihe des neuen Panos S0 verwendet, gibt es doch wegen der Unterschiede, die das Stitching-Programm in den Gesamtpanos erzeugt, viel Zusatzarbeit. Der Horizont muss geradegerichtet und die Horizonthöhe an die Vermessungspanos angepasst werden.
Wahrscheinlich ist es weniger Aufwand, bei jeder neuen Szenerie auch neue Vermessungspanos mit aufzunehmen.


Aero-Club_Bad_Oldesloe_im_Februar_2006Aero-Club_Bad_Oldesloe_im_Februar_2006

Aero-Club Bad Oldesloe im Februar 2006

Die Wlp hat Zinn erstellt. Sie stammt von der Schneeszenerie und passt hier nicht 100%ig,
aber es ist ein Versuch, eine einmal erstellte Wlp auch für andere Szenerien zu nutzen,
ohne dass man dazu weitere Vermessungspanoramen aufnehmen muss.
Den Standort der Schneeszenerie habe ich mir auf dem Modellflugplatz markiert,
die Änderungen ergeben sich nur daraus, dass ich in dieser Szenerie eine andere Kamera benutzt habe
(Canon EOS 350D).


Am_SchlossgrabenAm_Schlossgraben

Dan.s RSK-Bearbeitung des Panoramabildes "Am Schlossgraben"

Als mich Dan. Brawand vor einigen Monaten fragte, ob ich neue Szenerie-Fotos zur RSK-Bearbeitung für ihn hätte, fiel mir gleich die Schlossgraben-Szenerie ein, die ich im vergangenen Winter an einem herrlichen Sonnentag aufgenommen hatte.

Dieses Panorama des Ahrensburger Schlossgrabens wählte Dan. dann aus einer Anzahl von Bildern aus.
Es gab aber erst einmal keine Vermessungspanoramen. Das machte Dan.s Arbeit an dem schwierigen Terrain nicht leichter.

Mit von mir nachträglich angefertigten Standort- und Vermessungspanoramen hatte Dan. schließlich mehr Geländeinformationen, um die Gräben und die ansteigende Wiese mit ihren Buckeln und Wellen besser nachgestalten zu können.

Google-Earth-Bilder waren sehr nützlich für die Einordnung der Bauwerke und die Lagen und Längen der Flächen.

Es gibt für diese Szenerie zwei wlp-Dateien. S0.wlp hat "tiefes Wasser", bei dem die Modelle bei Berührung im Wasser versinken, die "WasserstartS0.wlp" ist für den Wasserstart und Wasserlandungen vorgesehen.

Viel Spaß mit der Szenerie wünschen

Dan. Brawand (RSK-Bearbeitung) und Harald Bendschneider (Panoramen)

27.08.2008


BaggerseeBaggersee

Baggersee bei Bargfeld-Stegen (aufgenommen am 13.April 2006)

Diese See-Szenerie mit austauschbaren Wlp-Dateien kann für rasante Hydro-Foams und andere Wasserflugzeuge genutzt werden (Baggersee_Wasserstart.wlp).
Dafür ist die Wasserfläche im RSK als Asphaltbahn, uneben, definiert worden.
Für alle, die beim Torquen bis unter die Wasseroberfläche eintauchen mögen, gibt es die "Baggersee_tiefes_Wasser.wlp".


BahnhofsparkplatzBahnhofsparkplatz

Bahnhofsparkplatz in Bargteheide

Obwohl ich bei dieser Szenerie-Aufnahmereihe mit einigen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, fand ich das Stitch-Ergebnis doch noch so reizvoll, dass ich mich mit Hoddes RSKrücke 106, seiner Kopierhilfe und dem RSK von Reflex daran gemacht habe, eine möglichst realistisch wirkende Szenerie daraus zu machen.
Die Realisierung hat mehr als eine Woche gedauert. 215 Punkte, 128 Flächen und 34 Masken waren zu erstellen.
Viele davon mussten immer wieder getestet und neu angepasst werden. Trotz aller Mühe gibt es natürlich immer noch ein paar Ecken, die nicht so genau funktionieren, wie ich es mir eigentlich vorgestellt habe.
Doch die meisten Crash-Objekte sind, so meine ich, sehr schön gelungen. Und so macht es mir immer wieder riesigen Spaß, zwischen den Bäumen hindurch zu fliegen, hinter den Häusern zu verschwinden, um dann irgendwo wieder aufzutauchen und die Laternen zu umkreisen.
Ich freue mich auf euer Feedback! Schreibt mir, wenn ihr noch Fehler entdeckt. Aber auch, was euch besonderen Spaß macht.
Vielleicht mögen die RSK-Kundigen unter euch auch noch etwas an der wlp feilen?


Flughafen HeringsdorfFlughafen Heringsdorf

Flughafen Heringsdorf

Nach fünf herrlichen Sonnentagen im ungewöhnlich warmen Oktober war das Wetter gerade umgeschlagen.
In einer kurzen Regenpause entstanden die Fotos dieser Flughafenszenerie.

Schon 15 Minuten später startete die Antonow AN-2, der größte einmotorige Doppeldecker der Welt, mit neun Passagieren zu einem Rundflug über die Insel Usedom.

Zur wlp:
Die Grundfläche, an die ich weitere Flächen ansetzen konnte, stammt von Horst Lenkeit. Vielen Dank, Hodde, für deine schnelle Hilfe!
Eine Sicherheitszone gibt es nicht. In der Realität schützt ja auch kein rot-weiß gestreiftes, am Himmel aufgespanntes Tuch vor Zonen, die besser zu meiden sind.
Es stehen etliche Startpositionen zur Auswahl. Die großen Verkehrsflugzeuge haben ausreichend lange Startbahnen.



Flugplatz von PeenemündeFlugplatz von Peenemünde

Download: Flugplatz_von_Peenemuende.exe (mit neuem Installer)


Einen Zwischenstopp auf dem Weg zum Peenemünder Raketenversuchsgelände während unseres Usedom-Aufenthalts nutzte ich für die schnellen Szenerie-Aufnahmen auf diesem verlassen daliegenden Peenemünder Flugplatz. Es war noch früh am Morgen und das kleine Flugzeug-Museum war noch geschlossen. Im Hintergrund sieht man die Altreifen-Abtrennungen der Go-Kart-Bahn. In dieser Szenerie kann man hervorragend mit Modell-Jets fliegen!


HolstenhalleHolstenhalle

Holstenhalle in Neumünster

Auf der Modellbaumesse in Neumünster war ein Bereich der Halle 5 für die Modellflieger abgetrennt.
Der Modellsportclub Krogaspe e.V. hatte viele Slowflyer- und Indoor-Piloten eingeladen, die ein buntes Programm abspulten, wie immer fachkundig und locker moderiert von Michael Eckert.
In knapp einer Viertelstunde gab es die Gelegenheit, die drei Panorama-Fotoreihen aufzunehmen.
Ohne das neue, schwere Stativ und den professionellen Manfrotto-Panoramakopf für sphärische, mehrreihige Panoramen wäre es nicht möglich gewesen, die benötigten 144 Aufnahmen zu schießen. Die neue Canon EOS 350D mit einer sehr schnellen 2 GB CF-Speicherkarte hat diese Aufgabe ebenso blendend gemeistert.
Dass diese Szenerie erst einige Wochen danach gebrauchs-, aber immer noch verbesserungsfähig zur Verfügung steht, liegt an der aufwendigen Bearbeitung mit dem RSK (Reflex-Szenerie-Konstruktionsprogramm).
Ohne Horst Lenkeits hilfreiches Hilfsprogramm "RSKrücke 106" wäre diese Arbeit kaum möglich gewesen.
Da das RSK sehr hohe Anforderungen an die Grafikkarte stellt, hat Horst ein Programm geschrieben, mit dem die vielen Punkte leichter zu erstellen und ins RSK zu importieren sind.
Verglichen mit der sehr detaillierten Ausgestaltung der Hallengeometrie und der Crashobjekte der Stormarn-Halle, an der Horst mehrere Wochen intensiv gearbeitet hat, habe ich die Holstenhallen-wlp einfacher gehalten.
Daher möchte ich auch alle RSKler ermuntern, an dieser Halle weiter zu arbeiten.
Die Träger des Hallendachs könnten z.B. noch ausgearbeitet werden. Falls sich also noch jemand mit der wlp-Datei beschäftigen möchte, nur zu! Über eine kurze Nachricht würde ich mich freuen.


Kraftwerkshalle in PeenemündeKraftwerkshalle in Peenemünde

Alte Kraftwerkshalle in Peenemünde

Diese ehemalige Kraftwerkshalle stammt noch aus den Zeiten, in denen in Peenemünde die V1- und V2 - Raketen entwickelt, gebaut und getestet wurden.
Heute ist sie Teil des historisch-technischen Informationszentrums Peenemünde (HTI).
Seit 1991 ist hier in der Bunkerwarte und dem Areal des ehemaligen Kraftwerks in Peenemünde auf der Insel Usedom im Osten des Landes Mecklenburg-Vorpommern ein Museum eingerichtet, das sich mit der Geschichte der Heeresversuchsanstalt Peenemünde und der Erprobungsstelle der Luftwaffe "Peenemünde-West", insbesondere der dort zwischen 1936 und 1945 entwickelten Raketen und anderen Flugkörpern befasst.
(nach Wikipedia)
Link zur Außenansicht
Zur S0.jpg und zur wlp:
Dies Freihandpanorama hat nicht die Präzision, die mit Stativaufnahmen möglich ist. Daher mussten viele Stellen retuschiert und angepasst werden.
Vermessungspanoramen gab es nicht, denn ich hatte die schwere Foto-Ausrüstung nicht dabei.
Daher sind die Entfernungen und alle Crashobjekte nur durch Schätzen und Probefliegen ermittelt worden.


MBG Bargteheide
MBG Bargteheide

Modellflugplatz der Modellbaugruppe Bargteheide (MBG) bei Bargfeld-Stegen

Als Dan. mich um Szenerie-Panoramen bat, die er mit dem Reflex-Szeneriekonstruktionsprogramm (RSK) bearbeiten wollte, fiel mir gleich mein liegen gebliebenes Projekt des MBG-Modellflugplatzes ein.
Mit großer Begeisterung machte sich Dan. in der Folgezeit an die Arbeit.
Nach einigen Wochen und vielen Versionen hat Dan. diese wunderschöne Szenerie fertiggestellt.
Dabei musste Dan. teilweise schon ausgearbeitete Flächen und Masken wieder zurückbauen, um die Simulationsgeschwindigkeit in Bereichen hoher Detail- und Realitätstreue nicht unnötig herab zu setzen.
33 Masken und 913 Flächen in Verbindung mit 587 Punkten! Diese Zahlen sprechen für sich.
Viele gut platzierte Startorte machen diese Szenerie so abwechslungsreich und erhöhen den Übungswert für den Modellpiloten.
Die sehr detailliert ausgearbeitete Oberflächenmodellierung im Bereich der Sand- und Kieshügel lädt geradezu ein, seine Flugkünste dort auszutesten. Wie wär's z.B. mit einem Looping um das Förderband?
Damit auch Wasserstart vom nahen Baggersee möglich ist, hat Burkhard Erdlenbruch die Wasserfläche realitätsnah bearbeitet.

Viel Spaß mit der Szenerie wünschen

Harald Bendschneider, Dan. Brawand und Burkhard Erdlenbruch

10.04.2008


MFC Bad SchwartauMFC Bad Schwartau

MFC Bad Schwartau

Der neue Platz des MFC Bad Schwartau ist erst im Entstehen.
Lage: L. 10,555 B: 53,898
Die Piste verläuft in Ost-West-Richtung (die linke Seite der Szenerie
ist die Ost-Seite).
Länge: ca. 200m Breite: ca. 175m Fläche: ca. 2,7 ha

Anfahrt:
Durch Mönkhagen durchfahren (Strecke Lübeck-Stockelsdorf). Am Hofladen "Kurt Milch" (auf der linken Straßenseite) vorbeifahren. Direkt dahinter nach links in einen kleinen Feldweg einbiegen. Hier seht ihr eine Pappelallee. Zum Zeitpunkt der Aufnahme musste man beim Durchfahrtsverbotsschild halten.
Für die Fotogenehmigung danke ich dem Vorsitzenden, Herrn Uwe Windt, sehr herzlich.


SchneeszenerieSchneeszenerie

Aero-Club Bad Oldesloe e.V. "Schneeszenerie"

Die erste, mit dem RSK (Reflex-Szenerie-Konstruktionsprogramm)
erstellte Szenerie habe ich am zweiten Weihnachtstag 2006 bei herrlich klarem Winterwetter mit meiner Olympus C 5050 Camedia aufgenommen.
Die Crashobjekte hat Zinn mit viel Akribie an die Platzverhältnisse angepasst. Dazu waren viele E-Mails und Testflüge nötig, um die reale Entfernung der Objekte nachzubilden.

Das besondere Highlight: Ein Messerflug hinter der Buschreihe parallel zum Wald!

Diese Szenerie habe ich nun in maximaler Auflösung neu gestitcht und Alan zur Bearbeitung mit dem Phoenix-Creator zur Verfügung gestellt. Sobald sie fertig ist, wird sie im Phoenix-Teil zum Download bereit stehen.


St. Peter-Ording mit RegenfrontSt. Peter-Ording mit Regenfront

St. Peter-Ording - Strand mit Regenfront

(Achtung: bitte neueste Reflex-Version benutzen, >= 5.03.0)

Die ersten beiden Szenerien waren bereits "im Kasten", da entschloss ich mich, noch schnell eine Reihe vom Strand aufzunehmen. Die Markierungskugeln für die Vermessungspanos waren allerdings schon wieder eingepackt, und so blieb mir nichts anderes übrig, als es einmal ohne sie zu versuchen. Es fing schon an zu tröpfeln, als ich mit den Aufnahmen durch war.
Bei der Szenerieerstellung konnte ich dank Hoddes "Krücke", dem Programm zur
Erzeugung von Punkten für die wlp-Datei, mit dieser einen Szenerie auskommen. Es ist aber schon mit viel Fummelei und Testen verbunden. Das diffuse Licht und die bedrohlich blau-grauen Wolken sind, so meine ich, mal eine willkommene Abwechslung von den vielen Schönwetterszenerien.


StormarnhalleStormarnhalle

Sporthalle der Stormarnschule in Ahrensburg


Auch in 2006 gab es wieder einige Hallenflug-Termine in der Stormarnhalle.
Auf der Webseite des Aero-Club-Bad Oldesloe wurden sie angekündigt.
Die Aufnahmereihe für diese Szenerie entstand am 25.2.2006.

Die RSK-Bearbeitung hat diesesmal Horst übernommen, der sogar ein eigenes Programm geschrieben hat, mit dem die Erstellung der Punkte, die für die vielen Fächen benötigt werden, vereinfacht wird. (RSKrücke).


Wiese bei Bargteheide 01Wiese bei Bargteheide 01

Wiese bei Bargteheide

Zwischen 19.00 und 20.00 Uhr entstand die Fotoreihe zu dieser Wiesen-Szenerie.
Schon bald waren die Schäfchenwolken von der herannahenden Regenwolke - (Altostratus?) - vertrieben und ich war froh, alle drei Panoramareihen von je 48 Bildern "im Kasten" zu haben.
Dazu kommen dann immer noch einige Unter- und Überbelichtungen, damit für's Retuschieren noch Material vorhanden ist.
Als Kamerastandort habe ich bewußt diese Stelle des Wiesenrands gewählt. Durch die Äste der Buschreihe hindurch ist das Modell (z.B. bei einer Außenlandung auf der benachbarten Wiese) noch gut zu erkennen.


Wiese bei Bargteheide 02Wiese bei Bargteheide 02

Wiese bei Bargteheide 2


Hier ist nun die zweite Version der Wiesen-Szenerie! Der erste, richtig warme Frühlingstag in diesem Jahr lockte mich wieder an den bekannten Ort. Gerade war das Stativ aufgebaut, rauschte schon der Bauer mit seinem Trecker heran. Zum Glück erlaubte er mir, dort zu fotografieren, und da ich nun meinen Standort markiert habe, wird es bestimmt noch ein paar weitere Szenerien dieser schönen Wiese geben.


St. Peter-Ording DünenhangflugSt. Peter-Ording Dünenhangflug

St. Peter-Ording Dünenhangflug


VTFE

VTFE - Viertaktfreunde Eimeldingen

Eigentlich sollte nur die Sicherheitszone entfernt werden, die Dieter störte.
Die von ihm erstellte Szenerie wurde schon länger zu Übungszwecken von seiner Modellfluggruppe eingesetzt. Allerdings mit der wlp der \"Großen Heide\". Dies war ja lange Zeit die einzige Möglichkeit, ohne zu konstruieren eigene Plätze in den Simulator zu bekommen. Leider stehen dann aber die verschiedenen Flächen von Büschen und Bäumen an falscher Stelle. Sie müssen genau so wie die Unebenheiten auf der Landebahn entfernt werden. Diese Umgestaltung erwies sich als zu aufwendig.

Daher war eine vollkommen neue Geländemodellierung die beste Lösung. Da keine Vermessungspanoramen vorlagen, wurden die Flächen nach Augenmaß und in Anlehnung an Google-Earth-Daten angelegt.

Der übliche Startort ist Die Grasbahn 06. Auch wenn der Wind aus Westen, also von rechts, weht, rollt man am Platz zunächst in Richtung der Rebhänge, um dann zu kehren. Dann reicht die Startstrecke auch für schwächer motorisierte Modelle.

Torque- und Schwebeflugtraining ist auch möglich, da durch den guten Tipp von Burkhard Erdlenbruch Startorte für \"von vorn\", \"von hinten\", \"von rechts\" und \"von links\" angelegt wurden.

Einen in diese Szenerie eingebauten Startort (Auf dem Tisch) benutzt man bei den VTFE nicht: Den Tisch, an dem Kaffee getrunken wird. Im Simulator kann er aber doch ganz reizvoll sein. Auch die Landung auf dem Autodach kann gelingen.

Obwohl es am Rebhang bei starkem Westwind auch Hangaufwinde gibt, die die Modellflieger nutzen, erschien die Umsetzung mit Strömungsfeldern hier nicht sinnvoll und wurde nicht realisiert. Dazu sind die Modelle zu weit entfernt.

Bei Außenlandungen und Abstürzen ins Getreide- und Maisfeld verschwinden die Modelle. Stundenlange Suchaktionen sind beim Simmen zum Glück nicht nötig. ;-)

Fachautor Dieter Meier hat die technisch brillanten Fotos zur Szenerie aufgenommen. Seine zahlreichen Publikationen sind vielen Lesern von Modell und elektro-Modell (Neckar-Verlag) geläufig. Er ist die treibende Kraft bei den VTFE, deren Werdegang er so beschreibt:

\"Die VTFE (Vier-Takt-Freunde-Eimeldingen) sind eine kleine Interessengemeinschaft, die sich 1982 formiert hat. Das vordergründige Ziel lag darin, Motormodelle nicht nur mit Vier-Takt-Motoren zu bestücken, sondern die Geräuschkulisse auf ein angenehmes Niveau zu reduzieren. Die lautesten Modelle waren mit 15 ccm Motoren und speziellen Schalldämpfern (Ringwellschlauch-Methode mit Doppeltopf nach Dieter Meier) ausgestattet und brachten es zur Gründungszeit auf lediglich 73 dB(A) in 7m Abstand. Die meisten Modelle lagen sogar deutlich unter 70 dB(A).

Im Laufe der Zeit huldigten die VTFE aber immer mehr dem Elektroflug und man optimierte die Modelle und die Antriebe dann in dieser Richtung. Die einst so hochgelobten Vier-Takt-Motoren haben mittlerweile schon fast Museumscharakter erreicht, denn sie sind nur noch ganz vereinzelt in exklusiver Boxerbauweise im Einsatz.

Aktuell wird bei den VTFE alles was man in die Luft bringen kann, nur noch elektrisch mit LiPos angetrieben: Angefangen vom Depron-Slow-Flyer über F3A Kunstflug-Maschinen, 4m Elektrosegler, Mini-Helikopter bis hin zu Scale-Helis mit 1600 mm Rotordurchmesser.

Damit haben die VTFE ihre grundsätzlichen Ziele, Modellflug ohne störenden Lärm ausüben, auf ganzer Linie erreicht, was sich auch darin widerspiegelt, dass Besucher immer wieder verwundert nachfragen, warum die Modelle bei den VTFE so extrem leise sind.

Nun lautet das Ziel, Wissen und Erkenntnisse aus einer langen praktischen Pionierzeit an Jugendliche und interessierte Kollegen weiterzugeben, damit die Daseinsberechtigung des Modellflugs auch in Zukunft aufrecht erhalten werden kann.
...
Nicht zuletzt werden viele Filmbeiträge für die DVDs von Modell und elektro-Modell auf dem landschaftlich wunderschön eingebetteten Flugplatz der VTFE im Markgräflerland abgedreht.
Das Markgräflerland bildet den Süd-Westzipfel Deutschlands (Dreiländereck) und grenzt im Süden an die Schweiz und im Westen an Frankreich. Die milden klimatischen Bedingungen sorgen auch dafür, dass an den Rebhängen, die den Flugplatz flankieren, so mancher köstliche Tropfen gedeiht.\"

Viel Spaß mit der Szenerie wünschen Dieter Meier und Harald Bendschneider

07.01.2009

Übrigens freuen wir uns über jede Rückmeldung!

Info on the REFLEX scenery "VTFE" (Vier-Takt-Freunde-Eimeldingen / Four-Stroke Friends of Eimeldingen):


Authors:
Dieter Meier (pictures of airfield, panorama stitching) and
Harald Bendschneider (re-stitching, adding/replacing sky and ground, retouching, and modeling in RSK)


Simulator:
REFLEX XTR

Scenery:
VTFE (Vier-Takt-Freunde-Eimeldingen, English: Four-Stroke Friends of Eimeldingen)

Notes:
Actually, only removing the safety zone was Dieter's request because he felt bothered by it.
The scenery he had made had been used for practising by his model flying group for quite a while.
However, it was used with the wlp file of the stock scenery "Große Heide". For a long time,
this was the only way to have your own airfield in the simulator since there was no build program.
Unfortunately, now the bushes and trees of the stock scenery were in the wrong place in the new one.
They had to be removed as well as some irregularities of the runways. This re-modeling
turned out to be too laborious.

Therefore, modeling the terrain completely from scratch was the best solution. Since there were
no special surveying panorama pictures, the terrain surfaces were laid out by visual judgement
and according to Google Earth data.

Usual starting position is the grass runway 06. Even if the wind comes from the West (the right-hand side),
the models are taxied towards the vineyards and then reversed. So the runway length will suffice also
for less powered models.

Practising torque rolls and hovering is possible in the simulator since there are the necessary
special initial positions "View from front", "View from behind", "View from right", and "View from left".

One of the initial positions implemented in the scenery is not used by the VTFE in reality:
the table where they drink their coffee. In the simulator, though, it may be quite attractive.
Even landing on the car's roof may succeed.

Even though there is some slope upwash of strong westerly wind over the vineyards which is utilized
by the model flyers, implementing it as flow fields in the scenery seemed inappropriate and
was left undone. The models are just too far away there.

On off-field landings or crashes into the grain or corn fields the model disappears.
Searching for hours and hours is not needed in the simulator, though. ;-)

Specialist author Dieter Meier shot the technically brilliant photos for the scenery.
His numerous publications are well-known to many readers of the "Modell" and "elektro-Modell"
magazines (Neckar Verlag is the publishing company). He is the mainspring of the VTFE
whose history he describes as follows:

»The Four-Stroke Friends of Eimeldingen (VTFE) are a small pool syndicated 1982. Ostensible intent
was not only to equip powered models with four-stroke engines but also to reduce the noise to a
convenient level. During the formative years of the group, the loudest models featured .90 engines
with special mufflers (metal hose and two chambers according to Dieter Meier) and got at only 73 dB(A)
at a distance of 23ft. Most of the models were even well below 70 dB(A).

Over the years, the VTFE more and more indulged in electric flight and optimized models and drives
on that score. The once highly praised four-stroke engines are nearly museum pieces by now since there
are only very few exclusive flat twins in occasional use.

Currently, all what the VTFE can take into the air is electrically powered by LiPo batteries,
from EPP slow-flyers to F3A pattern machines, 13ft electric gliders, mini helicopters, and even
63" rotor diameter scale helicopters.

So the VTFE all along the line reached their basic target to do their model flying without annoying
noise, reflected by the fact that every now and then visitors ask in amazement why VTFE's models are
so extremely quiet.

Now the goal is to pass on the knowledge and expertise from a long pioneering era to youngsters
and interested fellows, so model flying's legitimacy is maintained also in the future.

...

If nothing else, several videos for the "Modell" and "elektro-Modell" magazine DVDs are shot
on the VTFE airfield, beautifully situated in the Markgräfler county. The Markgräflerland is
the south-west corner of Germany, a border triangle bordering on Switzerland in the South and
on France in the West. The mild climate also makes for some delicious wine thriving in the
vineyards adjoining the airfield.«




Enjoy the scenery!

Dieter Meier & Harald Bendschneider

07th Jan. 2009

By the way, any comments would be appreciated!

 

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